Experiment im 7 Tesla MR Scanner

Stärkere Magnetfelder der neuen MRI Geräte ermöglichen präzisere Bildgebung des Gehirns. In dieser Studie untersuchen wir die Auswirkungen dieser ultrahohen Magnetfelder auf das Lösen von neuropsychologischen Aufgaben.

Ausschlusskriterien: Schwangerschaft, Stillen, Implatate im Körper (z.B. Herzschrittmacher, Cochlea Implantat), Kopf/Rücken-Operationen, unentfernbare Metalle am Kopf (z.B. Piercings), starke Angst vor engen Räumen, sehr schlechte Sicht ohne Brille/Linsen.

Dauer & Credits: 4 Stunden, 4 Versuchspersonencredits

Anmelden: Im Versuchspersonelpool "HS20-10: Beeinflusst der MRT Scanner kognitive Prozesse?" 

oder bei gerda.wyssen@unibe.ch

-> Bei Fragen und Interesse gerne per Mail melden. Falls keine passenden Experimenttermine aufgeschaltet sind, finden wir einen individuellen Termin.